OV-Abend
18.30 Uhr
Wenn Sie Interesse an regelmäßigen Informationen über, oder Fragen an den Ortsverband Vulkaneifel (K34) haben, senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht mit Betreff an:
OVV
Christian Reineke, DF4WO
Mobil: 0157 7781 4884
Mail: DF4WO
stellv. OVV
Volker Weiß, DB6YC
Mobil: 0163 2537465
Mail: DB6YC
Jeden 1. Freitag im Monat um 19.30 Uhr.
Sollte dies ein Feiertag sein, dann eine Woche später.
145,250 MHz
438,8125 MHz
bei Dockweiler
50°14'30''N-06°47'08''E
Loc: JO3ØJF
Ausgabe: 438,8125 MHz
Eingabe: 431,2125 MHz
Echolink-Node: 503175
Loc: JO3ØKE
Nummer 280 vergeben an:
DF8WU , Leo
Nummer 281 vergeben an:
ONL-5923 , Peter
Nummer 282 vergeben an:
DL2ZAT , Jürgen
Nummer 283 vergeben an:
OE3KLU , Charly
Nummer 284 vergeben an:
UA1ZZ , Avinir
In der CQ DL 3/2026 (S. 40) wird unter der Rubrik „Digitales“ über sogenannte „Mesh-Netzwerke“ berichtet. In dem Artikel werden die Begriffe Meshtastik und MeshCore genannt. Das Wort „Mesh“ hört man z. B. bei verwendeten Komponenten der Fa. „AVM“ (Fritzbox, Fritz-Repeater usw.), die im heimischen Internet arbeiten. Es bedeutet so viel, wie „Masche“ oder Geflecht, also Netzwerkzugangspunkte (Nodes/Knoten), die dynamisch und intelligent miteinander verbunden sind. Die in CQ DL genannten Open-Source-Datennetzwerke arbeiten per Funk mit der sogenannten „LoRa-Technologie“ im Bereich von 869 MHz. LoRa steht für Long Range und ermöglicht - möglichst stromsparend mit kleiner Leistung - Daten über große Strecken zu transportieren. Es braucht kein Internet!
Neben diesem bereits in Europa weit verbreiteten System für Jedermann, gibt es noch das „MeshCom Netzwerk“. Das arbeitet mit ähnlichen Komponenten mit der
LoRa-Technologie im Frequenzbereich von 433 MHz für lizensierte Funkamateure. Diese Technik haben wir als „Rückfallebene“ in unser Notfunksystem einer
ausgewachsenen Amateurfunkstation integriert (beschrieben hier: 11/2020 im Archiv). Darüber bauen wir mit einem am Funk interessierten Computerfachmann aus
Wallenborn/Vulkaneifel derzeit ein Jedermann-MeshCore-Netz auf, das zwischen ihm und Weidenbach schon funktioniert. Eine Erweiterung durch regionale und später
überregionale Anbindung ist in Arbeit. Solche Netzwerke bieten allen angeschlossenen Teilnehmern die Möglichkeit, ohne kommerzielle Infrastruktur (Internet)
Kontakt in Form von Textnachrichten mit einer Länge von ca. 150 Zeichen auszutauschen. Es sind sowohl Nachrichten für die Allgemeinheit (Kanal: Public - jeder
kann mitlesen) und in eingerichteten Gruppen austauschbar, als auch persönliche Nachrichten für in der Kontaktliste befindlichen einzelnen Teilnehmer
(vergleichbar mit Gruppen- und Einzelchats auf kommerziellen Plattformen wie WhatsAPP oder Signal).
Die Anschaffung der Komponenten ist besonders günstig. Das „flashen“ mit entsprechender Firm- bzw. Software wird auf vielen Internet-Plattformen gut beschrieben.
Die Amateurfunk-Version (MeshCom) ist über Hotspots ans Internet ankoppelbar und erweitert das Netz „weltweit“. Fällt das Internet aus, bleibt die Repeater-Funktion
für das lokale Netz voll erhalten. Die Jedermann-Funktion arbeitet im Wesentlichen mit einem möglichst dichtem Netz ohne Internetanbindung. Eine große Teilmenge der
Anwender sind lizensierte Funkamateure. Bei der Vorstellung der o. g. Technik auf unserem OV-Abend am 06.03.2026 wurde die sehr gute und
interessante Frage gestellt,
welchen Mehrwert diese „Funk-Spielerei“ den habe. Die klare Antwort dafür gibt es genauso wenig, wie für die Fragestellung, warum man sich überhaupt mit der
Funktechnik beschäftigt. Das mag jeder aus seinem Blickwinkel anders betrachten und bewerten. Aus unserer Sicht sind die MeshCom und MeshCore-Netze bei
Internet-Ausfall als Rückfallebene hervorragend geeignet und somit ein Baustein für den praktischen Not-Funk. In unserer parallelen Anwendung von MeshCore
als „Jedermann-Technologie“ sehen wir für Teilnehmer einen Anreiz, evtl. lizensierter Funkamateur zu werden.
Die ausführliche Geschichte dazu gibt’s als PDF-Button zum Nachlesen.
Strahlender Sonnenschein und Temperaturen bis zu 15°C waren für den ersten Sonntag im März vorhergesagt. Doch zuerst musste die Sonne die dichten Nebelfelder auflösen. Die Fahrt nach Dillingen war also geprägt von einem Wechsel zwischen strahlendem Sonnenschein in den Höhenlagen und dichtem Nebel in den Tälern. So trafen dann im Laufe des Sonntagvormittag Volker Weiß (DB6YC), Christian Reineke (DF4WO), Hermann-Josef Weber (DO5HWU) und Helmut Münch (DO6HHM) in der Stadthalle in Dillingen ein. Sie hatten sich ohne Absprache unabhängig voneinander auf den Weg ins Saarland gemacht.
Die SAFA (Saarländische Amateurfunk Ausstellung) ist eine Mischung aus Verkaufsausstellung kommerzieller und privater Anbieter, ein Amateurfunktreffen mit Präsentationen verschiedener Interessengruppen sowie einem Vortragsprogramm. Wie können blinde Menschen komplexe und grafisch basierte Messdiagramme z.B. aus einem Vektor-Netzwerkanalysator in Echtzeit erkennen? Richard Emling (DO9RE) führte am Stand des DARC Ortsverbands Saar-Hochwald (Q21) von ihm entwickelte Lösungen vor. Neben akustischen Darstellungen wurden auch taktile Lösungen gezeigt. Faszinierend auch für Sehende, bewegten sich die Regler eines umgebauten Mischpults und bildeten so den Verlauf der Messkurven ab, der dann einfach ertastet werden konnte.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit Erbsensuppe und Würstchen ging es zum Ausklang noch in den Vortragsraum. Ralf Schmidt (DO1RLF) sprach zum Thema „Mysterium Digitalfunk BOS". Er vermittelte einen Überblick über den Digitalfunk BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben). Was ist das? Wer nutzt und wie funktioniert der Digitalfunk BOS. Am Ende stand die Erkenntnis, dass mit Einführung des Digitalfunks allen BOS-Kräften ein einheitliches Kommunikationsnetz zur Verfügung steht, das flexibel an die jeweilige Einsatzlage angepasst werden kann. Inkompatibilitäten wurden beseitigt. Der Einsatz von Funkamateuren zur Koordination der Hilfskräfte untereinander wie im Schneewinter 1978/79 ist nicht mehr erforderlich. Einen Einblick ins geschäftige Treiben und ein Interview mit DO9RE zeigt das 12-minütige Video auf dem YouTube Kanal „Volmetwacht".
Nicht ist so beständig wie der Wandel (Heraklit - griechischer Philosoph). Diese Weisheit des Heraklit hat auch heute noch Bestand. Funkamateure wissen das nur zu gut, denn die Ausbreitungsbedingungen der Kurzwellen in der Erdatmosphäre sind täglichen und jahreszeitlichen Veränderungen sowie einem wandelnden Sonnenfleckenzyklus unterworfen, dessen Ursprung noch niemand kennt. Dazu kommen verschiedene, nicht vorhersehbare Änderungen in der Lufthülle unserer Erde, die oft erstaunliche Reichweiten der Ultrakurzwellen erlauben. Sie zu erkennen und zu nutzen ist einer der Reize des Amateurfunks. Veränderungen bringen auch unser Vereinsleben mit sich. So treffen wir uns nun auch in der kalten Jahreszeit im „Golfstübchen“ in Gillenfeld. Befürchtungen hinsichtlich Heizung oder Platzangebot haben sich als unbegründet erwiesen. An dieser Stelle möchten wir uns bei Yvonne Weland, der Pächterin des Golfstübchens bedanken, dass sie sich bereit erklärt hat, uns auch im Winter zu bewirten.
Der Vorstand des Ortsverbandes Vulkaneifel (K34) hofft auf eine rege Teilnahme an den OV-Abenden im Jahr 2026.
In den 90er- und 2000/2010er-Jahren war es innerhalb des Ortsverbandes Vulkaneifel(K34) gute Tradition, gegen Ende des Jahres eine sogenannte
Jahresabschlussveranstaltung durchzuführen. Dabei wurde ab Mitte bis Ende November ein Ziel in der Nähe - oder im maximalen Umkreis von ca. 50-70km -
besucht und mit Angehörigen und Freunden des Ortsverbandes einen schönen Nachmittag respektive Abend verbracht - das „Club-Jahr“ klang somit gemütlich aus.
Die Jahre gingen voran, lohnende Ziele wurden jahreszeitbedingt immer weniger und Wiederholungen wollten wir ungern machen. Im gleichen Maß stieg das Alter
der Beteiligten und man wollte gerade zu der Jahreszeit nicht mehr spät und in der Dunkelheit in der Eifel unterwegs sein. Vor einigen Jahren schlugen wir
dann einen anderen Weg ein und richteten spontan und zum ersten Mal einen „Glühweintreff“ am Contest-Standort des Ortsverbandes auf dem Eselsberg bei
Dockweiler ein. Dieser fand bei Schnee, mächtiger Kälte und unter freiem Himmel statt. Ein Erlebnis, was wir so nicht mehr den Beteiligten zumuten wollten …
im Jahr drauf fanden wir eine windgeschütztere Lösung in der Grillhütte bei Kirchweiler, die viele von uns von früheren Sommerfesten des Ortsverbandes her
noch kannten. Aber auch hier setzte die Witterung allen Beteiligten mächtig zu … das große Feuer konnte zwar den halboffenen Raum einigermaßen mit „Wärme“
erfüllen, dennoch waren die Füße der Teilnehmer aufgrund des Betonbodens recht schnell „eisig“, was dann keinen Spaß mehr machte.
So wechselten wir seit letztem Jahr nach Gillenfeld ins "Golfstübchen", dass durch die XYL unseres Mitglieds René Weland (DL7WR) bewirtschaftet wird. Seit
diesem Jahr ist dies auch unser offizielles OV-Lokal, wo Ortsverbandsabende und auch die Jahreshauptversammlung stattfinden. Dort haben wir eine gute Heimstatt
für die nächsten Jahre gefunden! Der Einladung folgten 17 Freunde, Familienangehörige und Mitglieder des Ortsverbandes, obwohl erst wenige Stunden zuvor der
OV-Abend an gleicher Stelle zu Ende ging. Bei „usseligem“ Wetter (regional für ungemütlich, regnerisch und nasskalt) füllte sich der Schankraum ab 13:30 Uhr
mit den Gästen. Duftender echter Moselglühwein erfüllte die Luft, aber auch alle anderen Getränke wie alkoholfreier Winter-Punsch oder Softdrinks waren im
Angebot. Schließlich reisten die meisten Gäste mit dem eigenen PKW an … zu Essen standen neben einem kleinen Kuchenangebot auch diverse Würstchen auf der Karte,
sodass für das leibliche Wohl bestens gesorgt war. Im Laufe der Zeit füllte sich der Raum und überall entstanden kleine Gesprächsrunden. Das fröhliche Miteinander
endete am späten Nachmittag, und alle Gäste traten nach und nach den Heimweg an. Besonderen Dank geht an die Familie Weland für die gute Bewirtung am Nikolaustag
im "Golfstübchen" in Gillenfeld, sowie an Sandra und Carlo Ernster (LX1EC) für ihre etwas weitere
Anreise und großzügige Spende!
In der Nacht zum Samstag, dem 22.11.25, fielen die Temperaturen in Deutschland stellenweise auf bis zu -12°C. Ein so früher Kälteeinbruch wurde seit Jahren nicht mehr registriert. Schon Stunden vor Sonnenaufgang rückten die Winzer im Südwesten zur Eisweinlese aus. Die Funkamateure in der Region ließen es aber gemütlicher angehen. Sie warteten ab bis die Sonne Luft und Straßen soweit erwärmt hatte, dass keine Glatteisgefahr mehr bestand, bevor sie die Reise zum Flohmarkt des DARC Ortsverbands Ahrweiler (K01) antraten. So machte sich auch Christian Reineke (DF4WO) erst gegen 10:00 Uhr Ortszeit auf den Weg ins rund 70 Kilometer entfernte Bad Neuenahr-Ahrweiler. Treffpunkt war wie im vergangenen Jahr das Bürgerhaus im Ortsteil Heppingen, da bisher kein Ersatz für die Clubräume gefunden werden konnte, die in infolge der Ahrflut (2021) verloren gingen. Die Veranstaltung schien noch besser besucht zu sein als im Vorjahr. Auf den Parkplätzen hinter dem Gebäude standen beim Eintreffen kurz vor 11:00 Uhr keine Stellplätze mehr zur Verfügung. Die Marktanbieter kamen aus den benachbarten DARC-Ortverbänden. Somit konnte man ein Angebot wie auf der HAM-Radio nicht erwarten. Aber einige Schätzchen waren doch zu finden. Am Flohmarkt der Ahrweilerer Funkamateure ist die Zeit nicht spurlos vorbei gegangen. So ist aus dem regionalen Handelsplatz für elektrische und elektronische Teile zum Auf- und Ausbau einer Amateurfunkstation im Laufe der Zeit mehr und mehr ein geselliger Treffpunkt geworden. Entsprechend war der Raum in einen Markt- und einen Caféteria-Bereich aufgeteilt. Für das leibliche Wohl war wie immer bestens gesorgt. Beim Publikum beliebt ist nach wie vor die würzige Gulaschsuppe. Da heißt es rechtzeitig zugreifen bevor der Vorrat zu Ende geht. Daneben bot das Küchenteam ein optisch ansprechendes und geschmacklich vielfältiges Kuchenbuffet und eine reiche Auswahl an Getränken. Das alles wie immer zu zivilen Preisen. Beste Voraussetzung also um rasch miteinander ins Gespräch zu kommen. Als gegen 13:00 Uhr die ersten Anbieter begannen ihre Stände abzubauen, verbreitete sich „Aufbruchstimmung“. Man bedankte sich bei den Gastgebern für den gelungenen Vormittag und versprach, auch im Jahr 2026 wieder zu kommen.
Ein schon seit längerer Zeit geplanter Informationsbesuch seitens des Verbandsbürgermeisters der VG Vulkaneifel, Herr Thomas Scheppe, bei der Amateurfunkgruppe der Bundeswehr am Standort Daun, fand zufälligerweise am 70-jährigen Gründungstag der Bundeswehr in der Heinrich-Hertz-Kaserne in Daun in den Räumlichkeiten der dortigen Amateurfunk-Clubstation (DFØDA) statt. Zweck des Besuchs war u.a. Informationen über das Leistungsspektrum der Funkamateure der Bundeswehr zu geben, sowie Möglichkeiten einer eventuellen und punktuellen Zusammenarbeit von Funkamateuren sowie Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS-Dienste) in flächendeckenden Großschadenslagen / Katastrophenfällen zu erörtern.
Zu Beginn des fast 90-minütigen Treffens gab der Leiter der Amateurfunkgruppe und gleichzeitiger Autor dieses Beitrags einen Überblick über die 60-jährige Geschichte der Einrichtung und verwies auf zahlreiche Aktivitäten und Highlights der Vergangenheit. Hierzu zählten u.a. aufgefangene und abgewickelte Medikamenten-Notrufe in den 1970er-Jahren, aktive Teilnahmen (Messungen von Signalen hinsichtlich Feldstärke und Dopplereffekt) bei damaligen Spacelab-Missionen der DLR, diverse Ausstellungsbetriebe im regionalen und landesweiten Umfeld, zahlreiche Funkaktivitäten mit nationaler- und internationaler Außenwirkung sowie Aktivitäten beim Europarat in Straßburg. Im Anschluss wurde der heutige Aufgabenschwerpunkt erläutert, der sich mehr in Richtung Aus- und Weiterbildung des Personals der Bundeswehr sowie der Öffentlichkeitsarbeit des Standortes in Verbindung mit Nachwuchsgewinnung verändert hat. Danach wurde auf das Frequenzspektrum eingegangen, in dem wir Funkamateure aktiv sind und dies anhand anschaulicher Vorführungen in Bezug auf die aktuellen Ausbreitungsbedingungen erläutert.
Der zweite Teil des Besuchs war geprägt vom Thema Notfunk und möglicher Szenarien, bei denen eventuell auch Funkamateure unterstützend mitarbeiten könnten. Hier
bestätigte sich erneut unsere Auffassung zu dem Thema, dass die Begriffe Funkamateur, Hilfs- und Rettungsdienste sowie Notfunk oftmals durch die „rosarote Brille“
gesehen werden und man dies fälschlicherweise auch noch so propagiert … die Bundesrepublik Deutschland ist ein föderaler Staat, d.h. in jedem Bundesland bestehen
andere gesetzliche Regelungen und Auffassungen zu gewissen Themen. Der Ausfall öffentlicher Kommunikation ist der Politik sowie den Behörden und Organisationen
mit Sicherheitsaufgaben (BOS-Dienste) - gerade im Hinblick auf das Desaster der Ahrflut - wieder ein Begriff und sehr präsent. Dennoch ist die rechtliche Situation
einfach diese, dass hier zwei unterschiedliche Funkdienste „aufeinander treffen“ würden, die nicht so einfach zu vermischen sind. BOS-Dienste erledigen hoheitliche
Aufgaben, das Personal ist dahingehend verpflichtet und mehr oder weniger
geschult. Funkamateure sind in erster Linie Privatpersonen, die sich in ihrer Tätigkeit
aus rein persönlichem Interesse und nicht in Verfolgung anderer Ziele befassen. Nicht nur aus diesen Gründen, sondern auch aus technischer Sicht besteht hier
keinerlei Deckungsgleichheit. Des Weiteren sind Themen wie z.B. Durchhaltefähigkeit und strukturelle Hemmnisse eine Hürde, die nicht so einfach zu überwinden sind.
Dennoch ging es hier in erster Linie um das Vorstellen der Fähigkeiten des Amateurfunkdienstes, sei es in den analogen oder aber auch in den digitalen Bereichen.
Die aktuelle Darstellung des APRS im Umkreis von 100km z.B. war beeindruckend und zeigte, dass ein solches System z.B. gerade für Feuerwehren ein großes Hilfsmittel
wäre, um die zahlreichen Fahrzeuge im Einsatz grafisch aufbereitet sehen zu können.
Während des Gesprächs stellte sich heraus, dass Herr Scheppe sehr wohl mit dem Thema vertraut ist und auch aus fachlicher Sicht ein breites Wissen um die Materie Funk hat. Übereinstimmend war man der Meinung, dass eine punktuelle Unterstützung im Falle eines Falles sehr wohl möglich wäre, jedoch eine komplette Einbindung des Amateurfunks weder von politischer Seite gewünscht, noch aus den rein praktischen Erwägungen flächendeckend umgesetzt werden könnte. Nach dem Leitsatz „Wir drängen uns nicht auf, dennoch zeigen wir, was wir leisten und abbilden könnten“ endete der Besuch deutlich später als ursprünglich geplant. Wir denken, dass dieser für beide Seiten aufschlussreich und gewinnbringend war.
Ältere Beiträge befinden sich im Archiv. Ein Besuch lohnt sich immer ... !